Auch die Menge an Vitamin B12 im Blut lässt sich im Labor ermitteln. Auch die Therapie einer Tumorerkrankung kann zu Blutarmut führen. Ohne genug Blut kann unseren Zellen nicht genug Sauerstoff zugeführt werden, zusätzlich sammeln sich giftige Abbauprodukte an – dies führt schlussendlich zum Tod. Wie gut halten Sie die Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor dem Coronavirus (SARS-CoV-2) ein?Hier geht´s direkt zum Test: Treffe ich die richtigen Sicherheitsvorkehrungen? Eisenpräparate bei Eisenmangel, Hormonpräparate mit blutbildendem Erythropoietin bei renaler Anämie, Bluttransfusion bei schwerer Blutarmut, Stillung von Blutungen, Entfernung der Milz bei schwerer hämolytischer Anämie, Stammzelltransplantation bei schwerer Sichelzell-Anämie. Eisenpräparate werden unterschiedlich gut vertragen. Eine Blutarmut, auch Anämie genannt, tritt dann auf, wenn ein Mangel an roten Blutkörperchen (Erythrozyten) entsteht. STEINMETZ: Bei jeder Blutarmut ist es zunächst erforderlich das Ausmaß der Verminderung festzustellen. Sind die Erythrozyten vergrößert (MCV hoch) und ist die mittlere Erythrozytenhämoglobinkonzentration (MCH) erhöht, kommen zum Beispiel ein Vitamin B12- oder Folsäuremangel aber auch bestimmte Knochenmarkerkrankungen als Ursache in Betracht. Bei einer Transfusion von roten Blutkörperchen (Erythrozyten‎) Blutplättchen erhält der Patient über eine Vene eine bestimmte, zuvor berechnete Menge an Blut von einem gesunden und passenden Spender.Auf diese Weise kann die Zahl der roten Blutkörperchen beziehungsweise die Konzentration des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) bei einem Kind, das durch die Blutarmut … Man muss also individuell entscheiden, wie sinnvoll eine Bluttransfusion ist. Das Risiko sich bei einer Bluttransfusion mit HIV zu infizieren ist sehr gering und liegt bei schätzungsweise 1:16.000.000. Erst wenn der Blutverlust sehr groß ist, wird zu den Blutkonserven gegriffen. Schwere Nebenwirkungen treten zum einen auf wenn die Blutgruppen von Spender und Empfänger nicht mit einander kompatibel sind. Bluttransfusion: Formen, Ablauf, Risiken Bei einer Blutübertragung erhält der Patient Blut oder Blutbestandteile über eine Vene, um einen Mangel zum Beispiel bei Blutverlusten auszugleichen. Dieser liegt bei Männern normalerweise zwischen 14 und 18 Gramm pro 100 Milliliter und bei Frauen zwischen 12 und 16 Gramm pro 100 Milliliter. Es wird aufgeteilt in rote Blutkörperchen (Erythrozyten), Blutplättchen (Thrombozyten) und Blutplasma (die Blutflüssigkeit ohne Blutzellen). Der Vorteil von Bluttransfusionen ist, dass insbesondere schwere Anämien rasch behandelt werden können und der Patient … Bei Transfusionen erhält der Körper somit auch eine große Menge davon, kann aber nur wenig speichern. Entsteht die Anämie auf dem Boden einer anderen Grunderkrankung ist zunächst diese zu behandeln. Eventuell führen körperliche Symptome wie Schwindel und Müdigkeit den Patienten zum Arzt. Infusion) von Erythrozytenkonzentraten (Erythrozyten = rote Blutzellen) oder (heute sehr selten) von (Voll-)Blut. Grund dafür ist die plötzlich hinzutretenden Blutmenge, die das Herz-Kreislaufsystem belasten kann. STEINMETZ: Bei jeder Blutarmut ist es zunächst erforderlich das Ausmaß der Verminderung festzustellen. Es kann jedoch bei schweren Blutungen von Nöten sein. Die Dauer einer Bluttransfusion kann je nach benötigter Blutmenge, Vorerkrankungen des Patienten und Vorlieben des behandelnden Arztes unterschiedlich lang sein. Vor allem Tumoren, die das Blut und blutbildende System betreffen, wie z.B. Ist zu wenig Vitamin B12 vorhanden, wird der Arzt anschließend eine weiterführende Diagnostik anstreben. Auch Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, wie die Colitis ulcerosa oder verschiedene Krebserkrankungen, wie die Leukämie können zu einer Anämie führen. Es muss also in jedem einzelnen Fall entschieden werden, ob eine Bluttransfusion für den Patienten sinnvoll ist oder nicht. Symptome bei Vitamin B12 MangelBesteht ein Mangel an Vitamin B12, können neben allgemeinen Symptomen der Blutarmut neurologische Symptome auftreten: Gangunsicherheit, Lähmungen, schmerzhaftes Kribbeln und Taubheitsgefühle an Händen und Füßen. Dem sollte bei häufigen Bluttransfusionen vorgesorgt werden, z.B. Bei hohem Blutverlust, erhält der Patient unter Umständen eine Bluttransfusion. Hauptursachen: Atemwegs-, Lungen- und Herzkrankheiten, Alphabetisch sortiert finden Sie hier Infos zu zahlreichen Krankheiten, Die wichtigsten medizinischen Untersuchungen: Verständlich erklärt, Die gängigsten Behandlungsverfahren im Überblick, Kribbeln, Kopfschmerzen? Auch wenn die Blutgruppen kompatibel sind, wird es vom Immunsystem zunächst als körperfremd angesehen, dass stellt eine zusätzliche Belastung dar und somit steigt das Risiko für Infektionen. Aufgrund von gesetzlichen Richtlinien und Untersuchungen sind schwere Nebenwirkungen und Komplikationen bei einer Bluttransfusion selten. Nach der Transfusion einer falschen Blutgruppe sterben rote Blutkörperchen im Patienten und führen so zu Fieber, Luftnot, Übelkeit und Schmerzen, manchmal auch zu Organversagen und schweren Blutungen. Pflanzliches Eisen dagegen kann schlechter verwertet werden. Eine Bluttransfusion kann bei Menschen mit Herzschwäche oder anderen, schweren Vorerkrankungen kurzzeitig zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes führen, wenn sie zu schnell gegeben wird. Grund dafür ist, dass innerhalb der letzten Jahrzehnte immer bessere Kontrollsysteme entwickelt wurden, die Blutprodukte schon im Vorfeld sehr sicher machen. Die Ursachen für eine Anämie können vielfältig und auch kombiniert sein. Rote Blutkörperchen werden beispielsweise bei Blutarmut, auch Anämie genannt, gegeben. Gefährlich sind solche Blutverluste unter Umständen trotzdem – deshalb sollte man bei häufigem Schwächegefühl und anhaltender Müdigkeit einen Arzt aufsuchen und mögliche Ursachen abklären lassen. Eine Blutkonserve enthält ca. Bei der Chemotherapie werden unter anderem auch teilungsfähige Stammzellen des Knochenmarks, die sich zu roten Blutkörperchen (Erythrozyten) entwickeln, angegriffen, was zu einer Blutarmut … Anzeichen dafür sind Blässe, Leistungsminderung, Konzentrationsschwäche und eine erhöhte Infektanfälligkeit. Bei der sogenannten Transfusionsreaktion reagiert das Spender- mit dem Empfängerblut aufgrund einer Unverträglichkeit der Blutgruppen.Dabei zerstört das Immunsystem das Spenderblut, wodurch es zu Fieber, Anämie, Gelbsucht, Kreislaufbeschwerden und … Ein tödlicher Verlauf der fetalen Anämie ist heutzutage selten. Über die Hälfte des Blutes besteht aus Blutplasma. Als nächstes gilt es, die Ursache der Blutarmut zu klären. Folsäure kann aber auch in Tablettenform zugeführt werden. Sehr selten treten schwere Infektionen mit hohem Fieber, Blutdruckabfall und Organversagen aufgrund von mit Bakterien infizierten Blutkonserven auf. Ergänzend ist die perniziöse Anämie (Perniziosa, Morbus Biermer) zu nennen. Je nach Ursache und Ausmaß der Anämie kann es sein, dass diese durch eine Bluttransfusion behandelt werden muss. Habe ich Corona oder doch "nur" die Grippe?Hier geht´s direkt zum Test: Corona oder Grippe? Es regt die Blutbildung an. Eine Übersicht aller Abbildungen von Dr-Gumpert finden Sie unter: medizinische Abbildungen. Die Prophylaxe ist bei Rhesus-negativen Frauen unter anderem auch nach Fruchtwasserpunktion, Bauchtrauma, Blutungen des Mutterkuchens, Bluttransfusion, Fehlgeburt und … Bei einem Verdacht darauf wird der Arzt entsprechende Stuhltests anordnen. Die Ursachen für Blutarmut sind vielfältig. Auch für die übrigen Arten der Blutarmut gibt es oft eine effiziente Behandlung, die sich nach der jeweiligen Ursache richtet. HIV oder Hepatitis B, getestet. Eine eindeutige Zuordnung zu Bildungs- oder Abbaustörung ist hier oft nicht möglich. Eine Bluttransfusion ist eine Zusatzbelastung für das Immunsystem und bei sowieso schon immungeschwächten Krebspatienten kann so die Infektanfälligkeit steigen. Bluttransfusionen werden relativ häufig während oder nach großen OPs notwendig. Ein erhöhter Puls oder Herzgeräusche sind weitere mögliche Zeichen. Bei Rica war der Hämatokritwert bei 19, als sie in die Tierklinik kam. Sie übernehmen eine der wichtigsten Aufgaben des Blutsystems: den Sauerstoff- und Kohlendioxidtransport. Zudem berichten viele Menschen über einen chronischen Juckreiz. Sind zu wenig Erythrozyten oder ist zu wenig Hämoglobin im Körper vorhanden, erhalten die Organe zu wenig Sauerstoff. Wie hoch ist Ihr Risiko sich in nächster Zeit mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) zu infizieren?Hier geht´s direkt zum Test: Wie hoch ist meine Infektionsrisiko? Eine Anämie (deutsch Blutarmut, umgangssprachlich auch Blutmangel, früher auch Bleichsucht) ist eine Verminderung der Hämoglobin-Konzentration im Blut (oder alternativ des Hämatokrits) unter die alters- und geschlechtsspezifische Norm.. Hämoglobin ist ein Sauerstoff-tragendes Protein, das sich im Blut ganz überwiegend in den roten Blutzellen (Erythrozyten) befindet. Soll das Blut ambulant gegeben werden – d.h. der Patient kommt ins Krankenhaus oder eine Arztpraxis, erhält die Bluttransfusion und geht danach wieder – müssen inkl. 20 ml – schnell transfundiert. Alle Informationen zur Ursache, Symptomen, Vorbeugung und Behandlungsmöglichkeiten einer Anämie … Bei Rica hat die Therapie sehr gut angeschlagen, dennoch war es ein langer Weg. Sie kommt zustande, weil sich die Blutgefäße als Reaktion auf den Sauerstoffmangel verengen. Nach Operationen wird eine Bluttransfusion meist dann notwendig, wenn es innerhalb der Operationswunde blutet. Gründe für Bluttransfusionen sind dabei sehr vielfältig. Nicht nur direkt nach Gabe des Fremdblutes kann es zu Nebenwirkungen und Komplikationen kommen, auch einige Zeit danach besteht ein Risiko für den Empfänger. Zusätzlich sind bestimmte Nährstoffe notwendig, damit die Erythrozyten im Knochenmark gebildet werden können und reifen. Bei genetischen Ursachen, die die Blutbildung stören, wird meist eine Knochenmarkspende mit anschließender Transplantation nötig. Dieser Anteil wird durch den Hämatokrit-Wert gemessen. Für einige häufige Anämieformen wird die Therapie im Folgenden kurz skizziert. Chemotherapie oder Bestrahlung sind aggressive Verfahren, die nicht spurlos am Körper vorbeigehen. Es gebe Situationen, in denen eine Bluttransfusion Krebspatienten über eine lebensgefährliche Krise hinweghelfe, so dass die Patienten bei guter Lebensqualität noch einige Zeit weiter leben können. Sind die roten Blutkörperchen verkleinert (MCV niedrig) und zeigen sie eine erniedrigte mittlere Erythrozytenhämoglobinkonzentration (MCH) kann das zum Beispiel auf einen Eisenmangel hinweisen. Fehlt einer der beiden Stoffe, werden weniger rote Blutkörperchen gebildet, da die DNA-Herstellung gestört ist. B. durch die Einnahme von Eisenpräparaten ausgleichen. Folge kann die sogenannte „hämolytische Transfusionsreaktion“ – also das Zerfallen von roten Blutkörperchen – sein. Werden die Symptome rechtzeitig erkannt, kann die Erkrankung meist gut kontrolliert werden. Die Schleimhaut von Mund, Zunge und Speiseröhre kann ebenfalls leiden, was Schmerzen beim Schlucken und eine brennende Zunge zur Folge hat (Plummer-Vinson-Syndrom). Ist die Konzentration zu niedrig kommt es zu Symptomen wie verminderter Leistungsfähigkeit, blasse Haut, Schwindel oder auch Luftnot. 2 Stunden. Rote Blutkörperchen enthalten Eisen und setzen dieses bei ihrem Zerfall frei. Besonders in weniger entwickelten Ländern ist dies eine Gefahr, da hier nicht immer alle wichtigen Tests durchgeführt werden. Insbesondere bei Patienten mit vorgeschädigtem Herz kann die mangelnde Sauerstoffversorgung des Pumporgans und die erhöhte Belastung durch den vermehrten Herzschlag bis zum Herzinfarkt führen. Risiken bei Bluttransfusionen sind selten, aber meist schwerwiegend. Zusätzlich dazu wird das Blut auf verschiedene Erreger, wie z.B. Normalerweise besteht ein Gleichgewicht zwischen Blutbildung und Blutabbau beziehungsweise Blutververlust. Manchmal kann auch der Wechsel des Eisenpräparats helfen. Blutarmut beim Hund: Im Notfall Bluttransfusion nötig Vorbereitung und Überwachung nach der Gabe der Blutkonserven ca. Abklärung eines Folsäure- und/oder Vitamin B12-Mangels und dessen Ursache: Auch ein Folsäure- oder Vitamin B12-Mangel lässt sich anhand bestimmter Blutwerte feststellen. Ist das Ausmaß der Blutarmut größer, beschleunigt sich eventuell der Herzschlag (Tachykardie). Ursache ist auch hier ein Mangel an Hämoglobin bzw. In diesem Fall werden Thrombozytenkonzentrate gegeben. Symptome bei EisenmangelEisenmangel ist die häufigste Ursache für Blutarmut. Bei einer Blutarmut ist dieses Gleichgewicht gestört. Diese Informationen könnten Sie ebenfalls interessieren: Dr-Gumpert.de ist ein Projekt, das mit viel Engagement vom Dr-Gumpert.de Team betrieben wird. Sie bekam dann eine Bluttransfusion und danach war er auf 37.Er fiel allerdings am nächsten Tag wieder auf 28 ab. Sie können zudem den Stuhl schwarz färben und beim Auflösen im Mund zur Schwarzfärbung der Zunge führen. Eine niedrige Anzahl an Retikulozyten im Blut bei gleichzeitigem Vorliegen einer Anämie zeigt hingegen an, dass nicht genügend rote Blutkörperchen gebildet werden können. Nachdem solche Punkte in einem Gespräch geklärt wurden, folgt üblicherweise eine körperliche Untersuchung. Bei unklaren neurologischen Symptomen sollte deshalb auch immer an die Möglichkeit eines Vitamin B12 Mangels gedacht werden. Liegt der Anämie jedoch eine krankhafte Störung der Blutbildung zugrunde, kann es nötig werden, dem Betroffenen rote Blutkörperchen zu übertragen (Bluttransfusion). Die andere Hälfte des Blutes besteht aus Zellen. Bluttransfusionen müssen normalerweise nicht gegeben werden. Grund dafür ist ihre Interpretation einiger Verse der Bibel. Akute Blutungen, zum Beispiel nach Unfällen, müssen sofort behandelt werden. Stammen das Blut bzw. Deshalb produziert der Körper im Knochenmark ständig neue Erythrozyten, die nach etwa sieben Tagen Entwicklungszeit im Knochenmark ihre Arbeit im Blut antreten. Auch bei den Erkrankungen mit erhöhtem Zellzerfall stehen spezielle Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Bei sehr ausgeprägten Anämiesymptomen kann es unter Umständen auch notwendig sein, die fehlende Menge an roten Blutkörperchen über eine Bluttransfusion zuzuführen. Der menschliche Körper braucht grundsätzlich eine gewisse Menge an Blut, um funktionieren zu können. Behandlung: je nach Ursache und Schwere der Blutarmut, z.B. Die Anämie bei chronischen Erkrankungen/Infektanämie ist nach der Eisenmangelanämie die zweithäufigste Anämieform. Bei Blutgerinnungsstörungen werden, im Gegensatz zur Anämie keine Erythrozytenkonzentrate verabreicht, sondern die Gerinnungsfaktoren substituiert. Die hierbei genutzten Medikamente zerstören schnell wachsende Zellen – dazu zählen neben den Krebszellen auch die gesunden Zellen des Knochenmarks, die das Blut bilden. Liegt der Vitamin B12-Mangel an einer verminderten Aufnahme des Vitamins im Darm, können auch hoch dosierte Präparate zum Einnehmen helfen. Aufgrund der Risiken durch eine Bluttransfusion wird jedoch zuerst versucht, das verlorene Blut mit salzhaltigen Flüssigkeiten (Infusionen genannt), zu ersetzen. Abklärung einer Stammzellerkrankung oder eines Knochenmarkbefalls: Liegt der Verdacht auf eine Störung der Blutbildung vor, ohne dass ein Mangel an Eisen, Vitamin B12, Folsäure oder Erythropoetin nachgewiesen werden kann, muss eine Erkrankung der Stammzellen oder des Knochenmarkes in Betracht gezogen werden. Zu den wichtigsten gehören Eisen, Folsäure und Vitamin B12. Bluttransfusion bezeichnet die intravenöse Gabe (Übertragung bzw. Weitere Untersuchungen bei Verdacht auf eine Bildungsstörung. Bei einer Anämie, die durch Blutverlust entstanden ist, sollte die Blutungsquelle möglichst rasch beseitigt beziehungsweise gestillt werden. Es gilt jedoch zunächst, einen etwaigen Eisenmangel auszuschließen. So kann neben einer gestörten Blutbildung zeitgleich ein vermehrter Blutabbau oder -verlust vorherrschen. Besonders nach der Chemotherapie sollte das Ziel jedoch sein die körpereigenen Funktionen, wie die Blutbildung, wieder auf ein normales Level zu bringen. Anämie provoziert oder verstärkt Herzerkrankungen Blutarmut belastet betagte Herzpatienten. Bei einer Anämie (Blutarmut) sind zu wenig rote Blutkörperchen im Blut. Ergeben sich dabei keine Hinweise auf eine Blutung, ist der Grund für den Eisenmangel höchstwahrscheinlich in der Ernährung zu finden. Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten, Unsere Inhalte sind pharmazeutisch und medizinisch geprüft →. Blutspender werden vor dem Spenden nach möglichen Risikofaktoren gefragt, welche die Wahrscheinlichkeit, dass das Blut mit Krankheitserregern infiziert ist erhöhen würden. Allerdings kommen auch noch andere Erkrankungen wie eine Thalassämie (Gendefekt des Hämoglobins) infrage. Die Gabe einer Bluttransfusion ist indiziert bei: Blutverlust (akut oder chronisch) z.B. Aber auch nach ausgedehnten Operationen – beispielsweise Magenoperationen – oder bei parasitären Erkrankungen (Befall durch den Fischbandwurm) kann ein Mangel an Vitamin B12 entstehen. Eine Bluttransfusion vor der Medikation kann die Krankheit sogar verschlimmern und ist daher umstritten. Symptome bei einer Blutarmut; Symptome bei einer Blutarmut. Aber auch andere Tumorarten können durch Befall des Knochenmarks, vermehrten Zerfall der roten Blutkörperchen oder auch Ausschüttung entzündungsfördernder Stoffe zur Anämie beitragen. Dagegen hat es wenig Nutzen, wenn Vitamin B12 über die Nahrung oder in üblicher Tablettenform eingenommen wird. Infusion) von Erythrozytenkonzentraten (Erythrozyten = rote Blutzellen) oder (heute sehr selten) von (Voll-)Blut. Die Ursache hierfür kann zum Beispiel eine Erkrankung des Knochenmarks sein. In diesen Fällen muss die Ernährung umgestellt oder Vitamin B12 nach Vorgabe des Arztes zugeführt werden – bevorzugt durch Spritzen. So konnten viele vor 30 Jahren noch häufig auftretenden Komplikationen auf ein Minimum reduziert werden. Dr. Alt-Epping und seine Kollegen legen in der DMW an Beispielen dar, dass dies der Wirklichkeit nicht immer gerecht wird. Die Haare fallen leichter aus. Bei der Fremdblutspende stammt das Blut von jemand Fremden, bei der Eigenblutspende wird es den Behandelten selbst im Vorfeld entnommen. Während die Blutzellen bei einer Eisenmangel-Anämie ungewöhnlich blass (hypochrom) sind, sind sie bei einer megaloblastären Blutarmut ungewöhnlich groß – und ungewähnlich rot. Im Rahmen seiner Tätigkeit ist er an zahlreichen Studien beteiligt und beschäftigt sich neben der stationären sowie ambulanten Betreuung von Patienten, wissenschaftlich insbesondere im Bereich der Anämien, wie zum Beispiel der Aplastischen Anämie und der Paroxysmalen nächtlichen Hämoglobinurie (PNH). Nicht immer müssen alle Symptome vorliegen. Sie hat die Fähigkeit, je nach Bedarf zu den unterschiedlichen Zellarten zu reifen (pluripotente Stammzelle). Eine weitere Ursache für eine Eisenmangelanämie können Infektionen oder ein Parasitenbefall sein. Bei einer Anämie, auch Blutarmut genannt, ist der Wert des Hämoglobins im Blut erniedrigt. Der Puls wird schwächer, es kommt zu Schweißausbrüchen, Schwindel und möglicherweise sogar zu Atemnot und Ohnmachtsanfällen. Um einen Mangel an Erythrozyten im Blut zu beheben, setzt der Körper zunächst rote Blutkörperchen aus seinen Reserven im Knochenmark frei. Grund dafür ist meist der Blutverlust während der Operation oder eine Nachblutung am operierten Körperteil. Diese tritt häufig nach großen Operationen (postoperative Anämie) oder schweren Unfällen auf. Rund 10 Prozent der über 65-Jährigen leiden darunter, bei den über 80 … Im Austausch bindet das Stoffwechselprodukt Kohlendioxid (CO2) an das Hämoglobin. 4 Stunden für 500 ml Blut eingeplant werden. Diese produzieren normalerweise ein Eiweiß, welches für die Bindung und die Aufnahme von Vitamin B12 verantwortlich ist: den Intrinsic-Faktor. Wenn im Kreislauf nicht genügend rote Blutkörperchen vorhanden sind, kann das dazu führen, dass sich Betroffene müde und abgeschlagen fühlen. Kurzatmigkeit (insbesondere bei Belastung) Herzklopfen (Gefühl des Aussetzens oder des unregelmäßigen Herzschlages) ... Ärzte empfehlen in der Regel eine Bluttransfusion, um die Symptome der Blutarmut zu verbessern. Verstehen Sie Ihren Laborbericht, Beipackzettel finden, Wechselwirkungen prüfen, Tipps zu Arzneimitteln, © Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG -  Ein wichtiger Entscheidungsfaktor ist dabei der Hämoglobinwert, der anzeigt, wieviel Blutfarbstoff sich noch im Blut befindet: sinkt er unter einen gewissen Grenzwert, müssen dem Patienten Erythrozytenkonzentrate gegeben werden. Unverzichtbar für diese Aufgabe ist ein Molekül namens Hämoglobin, das sich in den Erythrozyten befindet und verantwortlich für die rote Farbe des Blutes ist. Die Eigenblutspende erfolgt vor geplanten Operationen, bei denen die Wahrscheinlichkeit über zehn Prozent liegt, dass eine Bluttransfusion nötigt wird. An dieser Stelle bedanken wie uns bei allen Unterstützern unserer Arbeit. Bei einer Anämie, die durch Blutverlust entstanden ist, sollte die Blutungsquelle möglichst rasch beseitigt beziehungsweise gestillt werden.